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26.06.2012 - Übersicht | Drucken

Fachkräftemangel

Jens Spahn informiert sich bei Bogenstahl GmbH in Legden

Schwerpunkt der traditionellen Sommertour des direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Jens Spahn ist in diesem Jahr der Fachkräftemangel im westlichen Münsterland. Bei der Ulrich Bogenstahl GmbH in Legden informierte sich der Abgeordnete vor Ort über die Herausforderungen.


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Ulrich Bogenstahl (rechts) empfängt den Bundestagsabgeordneten Jens Spahn (Mitte), Bürgermeister Friedhelm Kleweken (2. v.r.), die CDU-Vorsitzende Martina Schrage (2.v.l.) und Ratsmitglied Gabriele Uppenkamp.
 
Seit der Firmengründung im Jahr 1920 ist die Bogenstahl GmbH ständig gewachsen, seit 1960 ist das Familienunternehmen neben dem Hochbau auch im Tiefbau tätig. Das Aufgabengebiet wurde zunehmend am Umweltschutz zur Aufbereitung des Regenwassers und Klärwassers ausgerichtet. Hier wurden in den letzten Jahren mehrere Regenwasserbehandlungsanlagen mit Zu- und Ablaufkanälen an der Autobahn A43 errichtet. Ebenso konnte sich die Fa. Bogenstahl im Wirtschafts- und Industriebau erfolgreich am Markt behaupten. Besonderes Know-How hat sich das Unternehmen unter der Leitung von Ulrich Bogenstahl, Enkel des Firmengründers, bei der Altbausanierung erworben. „Altbausanierungen wie etwa der Umbau der ehemaligen Benedix-Spinnerei in Dülmen zu einem Gymnasium mit Zweifach-Sporthalle sind hochkomplexe Projekte, die kompetente Mitarbeiter sowohl bei der Planung als auch bei der Umsetzung erfordern“, sagte Bogenstahl. Für den Unternehmer, der aktuell 57 Mitarbeiter beschäftigt, werde es immer schwerer, geeigneten Nachwuchs zu finden. Schon lange bilde er junge Menschen in den Berufen Maurer/Betonbauer, Straßen-/Kanalbauer, Baugeräteführer und Industriekauffrau/-mann aus, aber die Zahl der Bewerbungen ginge immer weiter zurück, so Bogenstahl weiter. Das sei für ein mittelständisches Familienunternehmen eine große Herausforderung.
 
Spahn pflichtete der Unternehmerin bei: „Der Mangel an Fachkräften wird in den kommenden Jahren noch weiter in den Focus rücken. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels müssen sich Unternehmen im ländlichen Raum noch mehr anstrengen im Wettbewerb und qualifizierten Nachwuchs. Wenn wir hier auch weiterhin wirtschaftlich so erfolgreich sein und Wachstumschancen wahrnehmen wollen, müssen wir den Fachkräftemangel zum Top-Thema machen“.

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